Kleiner Update…Pritschenboden aus Alu

Beim Pritschenboden hatten wir uns zuerst überlegt diesen aus handelsüblichen Siebdruckplatten herzustellen. Jedoch gab es folgende Probleme:

  • das Gewicht des Pritschenbodens war recht hoch
  • eine Siebdruckplatte in dem benötigten Maß war nur schwer aufzutreiben
  • die Kosten

Auf Empfehlung einer LKW Werkstatt erhielten wir den Hinweis einen Aluboden zu verwenden.
Der Vorteil darin liegt unserer Ansicht nach im

  • geringeres Gewicht als eine Siebdruckplatte (wir sparen ca. 40-50 kg ein)
  • sofortige Verfügbarkeit
  • die einzelnen Aluplanken sind wie Klickparkett zu verlegen und haben dadurch eine hohe Festigkeit
  • Kostenersparnis

Die Planken werden auf Maß zugeschnitten und mit 2-3mm Spiel in den Rahmen eingelegt und mit Edelstahlschrauben  verschraubt. Final werden die Fugen noch mit Silikon verfugt und somit wasserundurchlässig gemacht.

Es müssen nur die entsprechenden Zurrpunkte des Rahmens ausgeschnitten werden.

Danach konnten die Staufächer hinten montiert werden.

Die Rückbeleuchtung wurde direkt an den Staufächern festgemacht.

Auch wurden die hinteren Kotflügel montiert.  Am Pritschenboden wurden auf Höhe des Rades jeweils ein Prallblech (Riffelblech in der Größe 90×40 cm) angebracht. Somit dürfte auch hier ein ausreichender Schutz am Unterboden bestehen.

Die  Aluplanken u.a. mit Auschnitt der Zurrpunkte

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Montage der Kotflügel und der Staukästen

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Bordwände eingehängt:

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